Über mich
Birgit Gentis ist schamanische Mentorin und Künstlerin.
Unter dem Namen Birgit Kniep-Gentis arbeitete sie über viele Jahre als Szenenbildnerin für nationale und internationale Kino-, Fernseh- und Werbefilmproduktionen. Ihr künstlerischer Weg entwickelte sich von Musik und Performance über Theater, Regie, Szenenbild und Lehre bis zu ihrer heutigen Praxis der Sacred Art.
Künstlerische Praxis als kontinuierlicher Weg
„Jede Gestaltung beginnt mit dem feinen Wahrnehmen der energetischen Qualität eines Raumes, eines Menschen oder einer Situation.“
Seit Beginn meines künstlerischen Weges bewegt mich die Frage, wie innere Wirklichkeit sichtbare Form annimmt.
Mich beschäftigen die Beziehungen zwischen Mensch und Raum, Atmosphäre und Symbolik ebenso wie die feinstofflichen Qualitäten, die einem Ort, einer Situation oder einer Begegnung innewohnen.
Diese Fragestellung prägt meine künstlerische Praxis seit mehr als vier Jahrzehnten und verbindet alle künstlerischen Ausdrucksformen meines Weges.
Heute findet sie ihren Ausdruck in Sacred Art, einer zeitgenössischen Form ritueller Kunst, in der ich künstlerische Gestaltung mit moderner schamanischer Praxis verbinde.
Künstlerischer Weg
Mein künstlerischer Weg begann Anfang der 1980er Jahre als Sängerin der Band Neonsphinx. Es folgte die professionelle Arbeit vor der Kamera für Mode und Werbung. Die intensive Zusammenarbeit mit international tätigen Fotografinnen, Regisseurinnen und Kreativen führte zu meinem Entschluss, Kostüm- und Bühnenbild an der Universität der Künste Berlin zu studieren.
Nach Arbeiten für Theater und Oper und der Kreation eigener Filmprojekte wurde das Szenenbild über viele Jahre mein zentrales künstlerisches Medium.
Unter dem Namen Birgit Kniep-Gentis arbeitete ich über gut drei Jahrzehnte als Szenenbildnerin und Production Designerin für nationale und internationale Kino-, Fernseh- und Werbefilmproduktionen. Mehrere der Produktionen wurden mit bedeutenden Filmpreisen ausgezeichnet oder dafür nominiert.
Lehre
An der Filmakademie Baden-Württemberg begleitete ich über zwei Jahrzehnte Studierende der Studiengänge Szenenbild und Werberegie auf ihrem Weg in die professionelle Filmpraxis. Im Mittelpunkt standen visuelle Dramaturgie, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Handschrift.
Lehre verstehe ich als einen Raum gemeinsamen Forschens, Wahrnehmens und Gestaltens.
Weiterführende Informationen
Ausführliche Informationen zu meiner heutigen künstlerischen Praxis und meinem schamanischen Mentoring findest Du hier:
